Starker, gesunder Kinderrücken
Wer kennt das nicht. Nach einem anstrengenden Arbeitstag ist der Nacken verspannt, das Kreuz schmerzt. Rückenschmerzen sind fast eine Volkskrankheit geworden. Prophylaxe ist dringend angesagt, denn bereits die Haltung unserer Kinder lässt sehr zu wünschen übrig. Täglich kommen TV und Computer zum Einsatz. Das ständige Sitzen, die damit oft verbundene krumme Haltung werden allzugeren gegen Sport, Bewegung und spielen im Freien getauscht. Von speziell weitergebildeten Physiotherapeuten werden aus diesem Grund, Kinder-Rückenschul-Kurse bereits in Kindergarten und Schule angeboten. Spielerisch lernen die Kleinen eine aufrechte Haltung, bekommen kindgerechte Einblicke in Anatomie der Wirbelsäule und erhalten so Verständnis für mögliche Spätschäden. Kinder lernen sehr schnell, was ihr Wohlbefinden steigert, am eigenen Körper spüren sie wie wichtig die Balance zwischen Entspannung und Aktivität ist. Auch an kleinen selbstgemachten Wellnessanwendungen fehlt es bei Kinderrückenschulen nicht. Einfache Massagegriffe und phantasievolle Sinnesreisen regen zum Träumen an.
Durch einfach Verhaltens – und Haltensregeln verinnerlichen Kinder die gesunde Bewegung. Ein gerader Rücken beim Tragen wird so normal, regelmäßige Bewegung zur Selbstverständlichkeit und nicht selten müssen sich Eltern nach einem Kinderrückenschulkurs regelmäßig Belehrungen seitens der Kleinen gefallen lassen.
Ein Konzept das Schule machen sollte um Schaden vorzubeugen.
Rückenschule: Sehr gefragt
Wenn man unter chronischen Rückenschmerzen leidet, nicht in der Lage ist, verschiedenen Tätigkeitsfeldern nachzugehen, wird eine Rückenschule helfen können. Verschiedene Kurse werden im Regelfall beim Physiotherapeuten, im Fitnessstudio aber auch Ergotherapeuten angeboten, wobei verschiedene Muskelgruppen entlang der Wirbelsäule bearbeitet werden. Mittlerweile werden rund 80 % betroffener Patienten von den Krankenkassen unterstützt, da der Rücken eines der wichtigsten Körperteile ist, welche man als Mensch besitzt. So gibt es verschiedene Zielgruppen, bei denen mittels der Rückenschule gegen verschiedene Schmerzbilder angegangen wird, was folglich dazu führt, dass man die eigene Beweglichkeit optimieren kann. Rückenschmerzen können unglaublich belastend sein, gerade wenn diese chronisch sind.
Grundsätzlich werden bei einer Rückenschule verschiedene Inhalte freigelegt. Ganz egal ob es um die Stärkung der Gesundheitsressourcen geht oder um Präventivmaßnahmen, welche die Bewegungsmöglichkeiten eines Menschen sensibilisieren, wird eine Rückenschule dazu verhelfen, dass die eigene Körperwahrnehmung optimiert wird. Zahlreiche Entspannungsmethoden, Strategien aber auch Schmerzbewältigungsmethoden helfen dabei, dass man sich in vielerlei Prozessen schneller zurecht finden kann. Gerade unspezifische Rückenschmerzen, bei denen chronische Rückenschmerzen auftreten, welche den Patienten belasten, wird eine Rückenschule dazu verhelfen, dass man den Rücken wieder einwandfrei benutzen kann. Sowohl in Bücherform, als Therapie oder Sitzung angewandt, kann man somit den eigenen Rücken optimal gegen zahlreiche Einwirkungen schützen.
Wenn man im Internet auf der Suche nach einer hochwertigen Rückenschule ist, kann man mit einem großen Portfolio an Anbietern rechnen. Es lohnt sich, dass man zunächst die Referenzen der verschiedenen Praxen einsieht, bevor man sich für einen spezifischen Anbieter entscheidet. Eine hochwertige Rückenschule wird immer dazu verhelfen, dass man sich gegen zahlreiche Schadensmodelle sichern kann. Gerade wenn die Bandscheiben geprellt sind, die Wirbelsäule aufgrund der Arbeit stetig belastet wird oder der Arbeitsalltag monoton verläuft und wenig Bewegung vorhanden ist, bietet eine Rückenschule genügend Ausgleich, damit man ein gesundes Maß zwischen Körper und Geist findet.
Gerade im Alter kommt es einem zu Gute wenn man immer rechtzeitig sich um seine Gesundheit, den Rücken und auch andere Leiden gekümmert hat so ist es auch noch mit 70 dann möglich mit den Enkelkindern auf einen Generationenspielplatz zu gehen und mit ihnen rumzutoben.
Weniger Rückenschmerzen durch Sport
Rückenschmerzen reduzieren durch Sport und Ernährung
Viele Beschwerden im Rumpfbereich basieren auf Bewegungsmangel und Übergewicht. Um einige Kilos zu verlieren, braucht man jedoch Disziplin und Ausdauer. Die Blitzdiäten in den Frauenzeitschriften und im Internet versprechen, in kurzer Zeit viel Gewicht verlieren zu können. Die Gewichtsreduktion bei diesen Diäten ist allerdings nur kurzfristig. Sobald man wieder zu den alten Ernährungsgewohnheiten zurückkehrt, ist das Ausgangsgewicht vor der Diät rasch wieder erreicht. Abhilfe schafft nur eine langfristige Ernährungsumstellung und ein Speiseplan wo man Kohlenhydrate, Eiweiss und Fette in ausgewogenen Maße zu sich nimmt. Statt sich von Croissants, Pizza und Schnitzel zu ernähren, sollte man vermehrt Obst, Gemüse und Vollkornprodukte zu sich nehmen. Als gesunder Start in den Tag eignen sich zum Beispiel ein Müsli mit Joghurt und Obst oder Vollkornbrot mit magerem Belag perfekt. Für das Mittagessen wählt man in der Kantine mageres Fleisch mit Reis oder Nudeln ohne Sauce und Gemüse. Wer sich mittags selbst versorgt und lieber etwas Kaltes isst, tut sich mit einem Vollkornbrötchen mit Schinken und einer Gemüsebeilage etwas Gutes. Ideal ist es, wenn man am Abend ein schmackhaftes Gericht aus frischen Zutaten selbst zubereitet. Warum nicht einmal ein vegetarisches Abendessen ausprobieren? Im Internet findet man eine Vielzahl von leckeren Rezepten für Aufläufe, Vollkornbratlinge oder Gemüselasagne.
Bewegung
Wer den ganzen Tag in der Schule oder im Büro sitzt, sollte in der Freizeit unbedingt Sport betreiben um Haltungsschäden vorzubeugen. Die häufigsten Beschwerden von Menschen die vorwiegend sitzend arbeiten, sind Verspannungen im Schulter- und Nackenbereich. Abhilfe schaffen einige Übungen wie zum Beispiel Schulterkreisen, die man bequem auch vor dem Bildschirm machen kann. Abends und am Wochenende sollte man als Ausgleich Sport in der Natur betreiben anstatt nur vor dem Fernseher zu faulenzen. Wenig belastend für die Gelenke sind Sportarten wie Walken, Schwimmen oder Radfahren. Viele unsportliche Menschen müssen sich für die ersten Trainingseinheiten sehr überwinden. Daher empfiehlt es sich, eine nette Nachbarin, Freunde oder Arbeitskollegen zum gemeinsamen Bewegungsprogramm zu überreden. In einer Gruppe fällt das Training leichter und die Zeit vergeht rasch.
Individuelles Sportprogramm auf Easysport.de
Innovatives Buchungsportal begeistert Sportfans
Viele Profi- und Freizeitsportler haben endlich mit EasySport die perfekte Plattform, um unkompliziert und schnell Ihren Traumsport auszuführen. Hier können sie unmittelbar in der Nähe ihrer Umgebung Angebote filtern und persönlich ihr eigenes Sportprogramm zusammenstellen. Sportnutzer, wie Anbieter von sportlichen Dienstleistungen profitieren gleichermaßen von diesem neuen Buchungsportal. Anbieter und Nutzer können sich gegenseitig austauschen und aufeinander reagieren. Durch die Erstellung eines Profils hat man täglich den Zugang zu neuen günstigen Angeboten. Eine innovative Bedienung und übersichtliche Gestaltung verhelfen Suchenden, ihren ganz eigenen Sport nach eigenen Wunschvorstellungen durchzuführen.
Anbieterprofile sorgen für professionelle Präsentation
Mit der Anmeldung können Inhaber von Vereinen, Sportplätzen, Anbieter von Kursen oder persönliche Trainer, sowie Geschäftsführer eines Shops für Sportartikel ihr Angebot in Form eines Profils auf www.easysport.de einer breiten Kundschaft zur Verfügung stellen. Mit der einmaligen Registrierung erhalten Anbieter automatisch einen kostenlosen Werbeeintrag auf dieser Plattform. Mit selbsterstellten Texten, Abbildungen und Preislisten können Sie das Angebot attraktiv gestalten und so ihren Kundenkreis nach und nach erhöhen. Dadurch, dass die Angebote rund um die Uhr für potentielle Kunden sichtbar sind, genießen Anbieter den Vorteil, nachhaltig ihre Auslastung zu steigern und diese unkompliziert zu intensivieren und Voraussagen über Planungen zu ermöglichen.
Kundenbewertung schafft notwendige Transparenz
Sportausübende können sich mithilfe ihres Profils gegenseitig über verschiedenste Angebote austauschen. Neben dem Herausfiltern des zugeschnittenen Angebotes unter Zuhilfenahme der integrierten Suchmaschine haben Nutzer außerdem die Möglichkeit, zu jedem Angebot ein persönliches Feedback zu hinterlassen. Somit können Stimmungsbilder und besonders beliebte Angebote schnell gefunden werden. Jeder Nutzer erhält außerdem aktualisierte Angebote, die besonders günstig in seiner Umgebung auftreten. Außerdem ermöglicht die einfache Bedienung einen übersichtlichen Vergleich verschiedener Anbieter und das Sortieren nach persönlich relevanten Kriterien. Egal, ob Fußball, Badminton, Golf oder Tennis, jede Sportart ist auf EasySport vertreten und kann nach Belieben in Anspruch genommen werden.
Vergleichen Sie Ihre Krankenkasse
Rückenschmerzen entstehen auch durch Geldsorgen
Ungefähr sechzig bis achtzig Prozent der Menschen leiden unter Rückenschmerzen. Um diese behandeln zu lassen ist es wichtig, in einer optimalen Krankenkasse versichert zu sein. Um dies überprüfen zu können, wird der Krankenkassen-Rechner angeboten. Rückenschmerzen haben sich mittlerweile zur Volkskrankheit entwickelt und in etwa 50 Prozent der Fälle besteht ein Zusammenhang zum Beruf und zu persönlichen Sorgen. Auch Geldsorgen belasten die Psyche und führen daher zu Rückenschmerzen. Eine Behandlung durch einen Facharzt ist unabdingbar und daher empfiehlt sich der Krankenkassen-Rechner. Es ist erwiesen, dass für unspezifische Rückenschmerzen sowohl die physischen als auch die psychischen Gründe verantwortlich sind. Durch beruflichen oder auch privaten Stress verkrampft sich die Muskulatur im Rücken. Die Folgen hierfür sind Muskelverhärtungen und Verspannungen, die zu Schmerzen im Rücken führen. Auch die Geldsorgen tragen zu diesen Schmerzen bei.
Ursachen für Rückenschmerzen und der hilfreiche Krankenkassen-Rechner
Rückenschmerzen treten nicht nur bei Geldsorgen auf, sondern haben auch viele andere Ursachen. Darum macht ein Vergleich der Krankenkassen im Krankenkassen-Rechner Sinn. Diese Ursachen können Muskelverspannungen aufgrund von Stress sein. Hier verspannt sich die Rückenmuskulatur. Hilfreich hierbei sind progressive Entspannung der Muskeln oder Autogenes Training. Ob diese Sitzungen eine Krankenkasse trägt erfährt der Betroffene im Krankenkassen-Rechner. Natürlich sind auch psychologische Gespräche bei Rückenschmerzen sehr hilfreich. Um hier einen finanziellen Überblick zu bekommen, sollte der Krankenkassen-Rechner zur Hilfe genommen werden. Diese Gespräche helfen bei Skeletterkrankungen, Entzündungen, Missbildungen, Verletzungen und vieles mehr. Informieren sollte sich jeder über den angebotenen Krankenkassen-Rechner.
Behandlung der Rückenschmerzen
Natürlich kann Abhilfe bei den Schmerzen im Rücken geschaffen werden. Vorher sollte sich genauestens über den Krankenkassen-Rechner darüber informiert werden. Abhilfe wird geschaffen durch eine Wärmebehandlung, durch Krankengymnastik, Massagen oder Entlastung des Rückens. Auch ist oft die Operation der Bandscheibe notwendig, wenn es zu neurologischen Ausfällen kommt. Daher ist unbedingt anzuraten, einen Krankenkassen-Rechner hinzuzuziehen, denn die Probleme können sich häufen und so beispielsweise der Darm oder die Blase in Mitleidenschaft gezogen werden. Aber auch eine Psychotherapie ist sehr hilfreich.
Ursache von Rückenschmerzen
Die Ursachen von Rückenschmerzen
Rückenschmerzen sind eine Volkskrankheit, die zu den häufigsten Gründen zählt, warum in Deutschland ein Arzt aufgesucht wird. Leider gestehen Mediziner, dass etwa 90 Prozent der chronischen Rückenschmerzen sich nicht auf eine Ursache zurückführen lassen: Es handelt sich um unspezifische chronische Rückenleiden.
Für den Rest der Rückenprobleme lassen sich demnach spezifische Erkrankungen als Ursache nennen, zum Beispiel solche der Wirbelsäule, die auf dem allgemeinen Verschleiß des Skeletts beruhen. Darüber hinaus verursachen Tumore beziehungsweise deren Tochtergeschwülste, sogenannte Metastasen, Rückenschmerzen ebenso wie Stoffwechselkrankheiten, zum Beispiel Diabetes, Vergiftungen mit Alkohol, Entzündungen von Nerven, Bandscheiben oder Wirbelkörpern.
Häufige Ursache von Rückenschmerzen: Muskelverspannungen
Eine Muskel ist dann verspannt, wenn sie länger als normal angespannt ist beziehungsweise bleibt. Statt im sogenannten normalen Tonus befindet sich der Muskel beziehungsweise die Muskelgruppe dann im sogenannten Hypertonus. Er wird oft von Schmerzen begleitet. Manchmal lässt sich sogar eine Verkürzung der Muskeln beobachten. Wer nach verspannten Muskeln tastet, kann sie oftmals deutlch erfassen: Sie fühlen sich wulstig oder gnubbelig an und sind spürbar verhärtet.
Wie entstehen Muskelverspannungen?
Man weiß inzwischen, dass Muskelverspannungen vielerlei Ursachen haben können – vor allem aber rühren sie her von psychischer Anspannung und/oder Stress, zur Gewohnheit gewordenen falschen Bewegungen, falschen Belastungen der Wirbelsäule, einer insgesamt nachteiligen „schlechten“ Haltung des Körpers und mangelhaft trainierten beziehungsweise schwach ausgebildeten Muskeln an Bauch und Rücken. Außerdem führen selbstverständlich Verletzungen mitunter zu Muskelverspannungen.
Insbesondere Rückenschmerzen werden oft verursacht von zu schwach ausgeprägten Rückenmuskeln und deren ebenfalls zu schwach trainierten Gegenspielern, den Bauchmuskeln. Deshalb ist es nur zu empfehlen, sich beispielsweise im Rahmen einer gezielten Rückenschule, dem Aufbau und Training von Rücken- und Bauchmuskulatur zu widmen.
Keine Macht den Rückenschmerzen
Rückenschmerzen – eine Volkskrankheit
Rückenschmerzen beklagen laut Statistiken mehr als zwei Drittel der Deutschen gelegentlich. Und chronisch leiden daran etwa 15 Prozent. Das heißt, fast jeder siebte Zeitgenosse läuft mit ständigen Schmerzen im Rücken durchs Leben. Experten machen für die Rückenschmerzen übrigens oft den Beruf des Betroffenen verantwortlich. Und raten rechtzeitig eine Physiotherapie zu beginnen
Rückenschmerzen: Vorbeugen und/oder frühzeitig bekämpfen
So mancher übersieht die Symptome eines Rückenleidens anfangs: die sogenannte Morgensteifigkeit der Gelenke, Muskelverspannungen, Anspannung, die sich nicht abschalten lässt, oder Schwäche. Das bewusste oder unbewusste Verdrängen erster Symptome führt jedoch leider häufig dazu, dass sich das Rückenleiden verschlimmern kann. Je nachdem, woher der Schmerz ursächlich rührt, also von einer gereizten Nervenwurzel (oft Begleiterin eines Bandscheibenvorfalls) oder von einem tatsächlichen Gelenkproblem, kann eine Schonhaltung, die man wegen der Beschwerden gegebenenfalls einnimmt, dazu führen, dass die Leiden sich manifestieren. Es ist daher empfehlenswert, vorbeugend den Rücken zu stärken, zumindest aber Rückenprobleme schon beim ersten Auftauchen ernst zu nehmen und sie gezielt zu bekämpfen – und nicht erst zu ignorieren.
Hexenschuss und Kreuzschmerzen
Wenn ein Schmerz ganz plötzlich in den Rücken schießt, handelt es sich um den landläufig „Hexenschuss“ genannten Rückenschmerz. Die Ursachen eines Hexenschusses können sowohl ein eingeklemmter Nerv als auch ein blockiertes Gelenk sein. Auch ein Bandscheibenvorfall, eine Arthrose oder Muskelverspannungen – Schulter- und Nackenschmerz – gelten als ursächlich. Je schwächer die Muskulatur in der Lendenwirbelsäule ausgebildet ist, desto höher ist auch das Risiko, einen Hexenschuss zu bekommen, heißt es seitens der Experten. Insbesondere dann, wenn man die Wirbelsäule ungewöhnlich belastet, zum Beispiel, um etwas zu heben, sich zu bücken oder zu drehen.
Rückenschule schult den Rücken
Und deshalb kommt es darauf an, zum einen die Muskulatur des Rückens und des Bauchs als Stütze der Wirbelsäule optimal zu trainieren und zum anderen alltägliche Bewegungen so auszuführen, dass sie bestmöglich im Einklang mit den Gelenken ablaufen. In sogenannten Rückenschulen kann man die passenden Bewegungsabläufe gezielt trainieren, und damit gleichzeitig die gesamte Muskulatur.
Warum hat man Rückenschmerzen
Ursachen für Rückenschmerzen
Irgendwann leidet fast jeder einmal unter Rückenschmerzen. Die Ursachen können dabei sehr vielfältig sein. Das falsche Bett, zu wenig Sport, Übergewicht, muskuläre Verspannungen, Stress, oder aber auch Erkrankungen wie Osteoporose oder Verletzungen z.B. durch abrupte Bewegungen beim Heben oder Bücken. Durch die richtige Therapie kann man chronischen Schmerzen vorbeugen, wie Wärmebehandlungen, Massagen, Krankengymnastik oder auch Abnahme von Körpergewicht. Sobald jedoch neurologische Ausfälle auftreten, wie z.B. Probleme mit Darm oder Blase muss über eine Operation nachgedacht werden. Dabei sollte man jedoch nichts überstürzen und sich ggf. Gedanken darüber machen, ob einfach Veränderungen im Lebensstil die Rückenschmerzen evtl. lindern können, wie die Anschaffung einer neuen Matratze oder eines Wasserbettes.
Maßnahmen gegen Rückenschmerzen.
Rückenschmerzen kann man aber auch Vorbeugen, z.B. in dem man seinen Bewegungsapparat schont bspw. über richtiges stehen, heben, sitzen oder liegen. Erfahrungen von Patienten zeigen, dass Wasserbetten besonders gut geeignet sind, um Rückenschmerzen zu vermeiden. Der Druck beim Liegen ist geringer als bei anderen Matratzen und die Wärme des Wassers wirkt außerdem schmerzlindernd. Da sich ein Wasserbett der Form des Körpers anpasst und somit kein Druck auf Körperstellen entsteht, ist ein Wasserbett für viele Patienten empfehlenswert. Sollte man im Wasserbett dennoch Rückenschmerzen haben, muss ggf. die Füllmenge angepasst werden. Sollte der Rücken durchhängen oder der Kopf höher liegen als die Wirbelsäule, ist zu wenig Wasser im Bett. Wenn der Kopf hängt oder Spannungen im Schulterbereich auftreten ist der Wasserstand zu hoch.
Die traditionelle chinesische Medizin (TCM) betrachtet Rückenschmerzen umfassender als die klassische Schulmedizin, die sich überwiegend auf Skelettschäden spezialisieren und oft einen operativen Eingriff empfiehlt. Bei TCM werden zusätzlich der Muskelapparat und seine Zustände betrachtet. Aber auch Stoffwechselerkrankungen, der Zyklus der Frau, die Beschaffenheit des Gewebes können Auswirkungen auf den Rücken haben und Schmerzen verursachen. Eine mittlerweile auch in Deutschland bekannte Behandlungsmethode von TCM ist die Akupunktur. Durch Reizung von bestimmten Punkten am Körper, werden Spannungen gelöst und so der Rückenschmerz aufgelöst.
Rueckenschule
Rückenschule – was ist damit gemeint?
Unter einer Rückenschule versteht man im Allgemeinen Fachliteratur oder Kurse, die man entweder privat oder auf Rezept besuchen kann, in denen man Übungen durchführt, Verhaltensweisen ausprobiert, um Rückenschmerzen vorzubeugen und die Stabilität des Rückens auszubauen und so den sicheren Halt der Wirbelsäule zu gewährleisten. Solch eine Rückenschule wird in verschiedenen Kursen in Fitnessstudios, in der Ergotherapie oder diversen Physiotherapeuten zur Verfügung gestellt. Durch das Erlernen und das regelmäßige Durchführen verschiedener Übungen, wird die Rückenschule zu einem wichtigen Bestandteil unserer Gesellschaft, indem das sitzende Arbeiten und monotone Bewegungen im Alltag immer mehr zunehmen und somit den Rücken belasten. Nur durch kontrollierte Durchführung von Übungen kann man das Bewusstsein für eine rückenschonende Haltung fördern und Probleme verhindern.
Für wen ist eine Rückenschule wichtig?
Eine Rückenschule ist für all diejenigen wichtig, die sich in der Regel wenig bewegen. Aber auch Menschen, die lange Rückenschmerzen haben, diese nicht loswerden, können meist nur mit Stärkung der Rückenmuskulatur eine Besserung herbeiführen. Dies ist nur in einer Rückenschule möglich. Ebenfalls sind Menschen, die einen großes Risiko besitzen, für Rückenschmerzen anfällig zu sein (zum Beispiel solche, mit Hohlkreuz oder angeborenen Haltungsschäden) auf sinnvolle Übungen verschiedener Rückenschulen angewiesen und verfolgen dies mit dem Ziel, vorzubeugen. Außerdem dient eine Rückenschule gleichzeitig zur Linderung von chronischen Schmerzen, die nur durch das tägliche Durchführen der Übungen allmählich schrittweise abgebaut werden können.
Rückenschule – Funktionsweise
Die Übungen in einer Rückenschule beziehen sich hauptsächlich auf den hinteren Beckenbereich, der Schultergelenke, der Wirbelsäule und natürlich der gesamten Rückenmuskulatur. Die Übungen wirken als Wechselspiel von Anspannung und Entspannung und sollen einerseits Lockerheit und andererseits Stabilität des Rückens ausbauen und somit Sicherheit im Alltag gewähren. Das Ziel einer Rückenschule ist, Gesundheitsressourcen zu stärken, gleichzeitig die Psyche damit zu festigen, um im Alltag bewegungsfähig zu sein. Die Übungen dienen zur Körperwahrnehmung, zur Verbesserung der Motorik und zur Haltungsstabilisierung.
Bandscheibenvorfall
Was ist ein Bandscheibenvorfall?
Ein Bandscheibenvorfall ist für die Betroffenen ein zumeist schmerzhaftes Ereignis. Oftmals ist der Bandscheibenvorfall das Ergebnis einer ganzen Reihe von krankhaften Veränderungen der Wirbelsäule und der Bandscheiben. Längst sind nicht nur ältere Menschen vom Bandscheibenvorfall betroffen, sondern zunehmend auch die jüngere Generation. Amtsärztliche Reihenuntersuchungen in Grundschulen bringen oft schlimmer Haltungsschäden und muskuläre Fehlstellungen zu Tage. Zusammen mit schlechten Ernährungsgewohnheiten und mangelnder Bewegung wird somit schon im Kindesalter der Grundstein für einen späteren Bandscheibenvorfall als Erwachsener gelegt. Es gibt in der menschlichen Wirbelsäule Segmente und Abschnitte, die für das Auftreten eines Bandscheibenvorfall besonders prädestiniert sind. Man spricht in diesem Zusammenhang auch von sogenannten Prädilektionsstellen. Ein solcher Schwachpunkt ist beispielsweise der Übergang des letzten Lendenwirbelkörpers zum ersten Sakralwirbel, medizinisch auch bezeichnet als L5/S1 Segment.
Ursachen und akute Schmerzen durch einen Bandscheibenvorfall
Die Schmerzsymptomatik beim Bandscheibenvorfall hängt sehr von Entstehungsort und vom Ausprägungsgrad ab. Bandscheibenvorfall ist also nicht gleich Bandscheibenvorfall. Fälschlicherweise werden heutzutage auch die so genannten Protrusionen, Bandscheibenvorwölbungen, als Bandscheibenvorfälle bezeichnet. Diese treten in allen Wirbelsäulenabschnitten aufgrund von Vorschädigungen oder degenerativen Veränderungen recht häufig auf, müssen aber nicht zwangsläufig zu Beschwerden führen. Ein echter Bandscheibenvorfall,im medizinischen Fachjargon auch als Discusprolaps bezeichnet, führt im klassischen Verlauf zum Austritt des weichen Gallertkernes der Bandscheibe in Richtung des faserförmigen Außenringes. Infolgedessen kommt es zu einer mehr oder weniger stark ausgeprägten Kompression spinaler Strukturen mit den von Patienten typischerweise geschilderten Beschwerden. Schmerzsymptomatiken, die auch in die Extremitäten ausstrahlen können, stehen dabei meist im Vordergrund, auch Funktionsstörungen bis hin zu schweren Lähmungserscheinungen können auftreten.
Konservative und operative Therapie des Bandscheibenvorfalls
Die nervale Störung betrifft stets das vom Bandscheibenvorfall betroffene Versorgungsgebiet, auch als Dermatom bezeichnet. Schwere Bandscheibenvorfälle, beispielsweise der Halswirbelsäule, können sogar zu Querschnittslähmungen führen. In diesem schweren Fall oder auch bei Stuhl-und Harnverhalt infolge eines schweren Bandscheibenvorfall der Lendenwirbelsäule ist die Indikation zur sofortigen Operation gegeben. Die überwiegende Mehrheit der Patienten, die unter einem Bandscheibenvorfall leiden, unterziehen sich aber rein konservativen Therapiemassnahmen. Eine Besserung des Beschwerdebildes durch Physiotherapie, Massagen oder spezielle gymnastischen Übungen ist oftmals kurzfristig möglich.
